Das Museum im KulturQuadrat Schloss Zörbig bleibt
aus personellen Gründen vom 3. bis 11. Oktober geschlossen.
Wir bitte um Ihr Verständnis!
Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek bleiben davon unberührt.
Herzlich Willkommen auf der Webseite des KulturQuadrats Schloss Zörbig!
Am Rande des Zörbiger Stadtzentrums erheben sich auf einem Hügel Schloss und Schlossturm. An den Resten der Burgmauern und des ehemaligen Grabens ist der beträchtliche Umfang der einst wettinischen und später kursächsischen Anlage noch erkennbar.
Das KulturQuadrat Schloss Zörbig (KQZ) hat hier seinen Sitz. Es umfasst das Stadtmuseum, das Historische Stadtarchiv Zörbig (HStAZö), die Stadtbibliothek sowie den Victor-Blüthgen-Saal. Das Kultur- und Begegnungszentrum verbindet damit gleichsam den Seiten eines Quadrats vier wichtige städtische Einrichtungen, die institutionell eng miteinander verzahnt sind.
Neben dem Schloss mit den Bibliotheks-, Arbeits- und Ausstellungsräumen sind der Schlossturm, die Gefängniszellen des vormaligen Amtsgerichts samt Gefängnishof sowie der einstige Luftschutzbunker der DDR-Zivilverteidigung Teil des Ensembles.
8. Oktober 2026, 16 Uhr: Vortrag im Blüthgensaal
Jacek Olejniczak, Chefarzt der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Goitzsche Klinikums Bitterfeld, hält einen Vortrag zum Thema "Kopfkino mit Horrorfilm: Das Leben mit Angststörungen". Der Eintritt ist frei.

30. Oktober 2026, 18 Uhr:
Abendvortrag von Elia Schnaible
Elia Schnaible, Leiter des KulturQuadrats Schloss Zörbig und Doktorand an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, gibt am Beispiel des „Theuren Christians“ Einblicke in seine derzeitige Beschäftigung mit historischen Inschriften der Stadt- und Kirchengemeinde Zörbig und mit der Sekundogenitur Sachsen-Merseburg.
Zwischen Zörbig und Radegast gelegen ist der „theure Christian“ zugleich Wegebau- und Schriftdenkmal. Seine Inschriften gaben dem Monument nicht nur den bis heute geläufigen Spitznamen, sondern bergen noch manches Geheimnis und führen uns schließlich in alle Teile des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Merseburg.
Der Eintritt ist frei; um eine Spende für das Museum wird gebeten.

